Beschwerde, Interessenskonflikt

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Vorgehen bei Beschwerden und Interessenskonflikten

Der Verlag betreut die Autoren, Reihenherausgeber und Gutachter während des kompletten Veröffentlichungs- und Begutachtungsprozesses und steht im Falle von Konflikten und Beschwerden zur Seite. Diese sind der besseren Dokumentation halber schriftlich an die Verlagsleitung (Markus Putnings, markus.putnings(at)fau.de) zu melden. Als unabhängige Instanz kann darüber hinaus der Wissenschaftliche Beirat (siehe http://www.university-press.fau.de/herausgeber.shtml unten) hinzugezogen werden, falls der Verlag oder dessen Arbeit selbst in der Kritik steht. Als Ansprechpartnerin dient die Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirates (Prof. Dr. Wittern-Sterzel, renate.wittern-sterzel(at)fau.de).

Potentielle autorenseitige Interessenskonflikte aufgrund ethischer Fragestellungen, finanzieller Zuwendungen oder geplanten Patenten müssen idealerweise bereits bei Einreichung, spätestens jedoch im rechtsverbindlichen Veröffentlichungsvertrag offengelegt werden. Bitte beachten Sie hierbei den entsprechenden Passus im Veröffentlichungsvertrag. Der Verlag behält sich vor, dass Justiziariat zur Beratung hinzuzuziehen und entsprechende Manuskripte abzulehnen, falls die Interessen Dritter verletzt werden oder deren Einfluss sich unzulässig im Werk wiederfinden.